Bausparen: Mit cleverem Bausparvertrag
in die eigenen vier Wände

Bausparen mit dem Bausparvertrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall

Garantierter Zinssatz über die gesamte Laufzeit und schnelle Tilgung

Mögliche staatliche Unterstützung durch Wohnungsbauprämie

    

Testsieger im Riester-Bausparen-Vergleich

"Ein Riester-Bausparvertrag bleibt erste Wahl für Sparer,
die mittel- bis langfristig in die eigenen vier Wände ziehen wollen"
,
schreibt Stiftung Warentest in seiner aktuellen Ausgabe
des Verbrauchermagazins Finanztest (11/17).

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall ist mit zwei ersten und einem zweiten Platz Testsieger des Riester-Bausparen-Vergleichs 2017 der Verbraucherzeitschrift Finanztest.


Egal ob Sie die Modernisierung einer bestehenden Immobilie planen, eine Wohnung kaufen oder mit dem Bau Ihres Eigenheims beginnen möchten - auf Bausparen können Sie sich verlassen. Gerne beraten wir Sie, im Hinblick auf den optimalen Bausparvertrag für Ihr individuelles Anliegen, gemeinsam mit unserem Partner und europäischem Marktführer - der Bausparkasse Schwäbisch Hall.     

Mit passendem Bausparvertrag Ihren Wohnwunsch erfüllen

Bausparrechner

Sie interessieren sich für das Thema Bausparen, wissen aber noch nicht genau welcher Bauspartarif zu Ihnen passt? Kein Problem - nutzen Sie einfach unseren Bausparrechner und finden es heraus.


 

 

Was ist ein Bausparvertrag?

Ein Bausparvertrag kombiniert einen Sparvertrag mit einem Immobiliendarlehen:
Beim Bausparen sparen Sie je nach Tarifvariante zum Beispiel die Hälfte der fest vereinbarten Vertragssumme an und erhalten die andere Hälfte als zinsgünstiges Darlehen. Für eine verlässliche Kalkulation bleiben die Zinsen während der gesamten Laufzeit fest. Während der Ansparphase wird Ihr Guthaben solide verzinst.
 

Erklärvideo: Bausparen leicht gemacht



 



 

     

Zusätzlicher Bonus vom Arbeitgeber und vom Staat:

Mit dem Arbeitgeberzuschuss  der vermögenswirksamen Leistungen, der staatlichen Arbeitnehmerzulage und der Wohnungsbauprämie können Sie als Arbeitnehmer abhängig von Ihrem Tarifvertrag und von Ihrem Einkommen von weiterer Unterstützung profitieren. Mehr dazu erfahren Sie im folgenden Erklärvideo und auf unserer Webseite unter VL-Anlage.
 

Erklärvideo: Staatliche Bausparförderung


 


 

Ihre Vorteile

     

Ganzheitlich und maßgeschneidert:

Wir verfolgen einen ganzheitlichen Beratungsansatz, bei dem Sie als Kunde im Mittelpunkt stehen. Wir nehmen uns im Beratungsgespräch die Zeit, Ihre Lebenssituation sorgfältig zu analysieren und können somit optimal auf Ihre Ziele und Wünsche eingehen und Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Bausparvertrag präsentieren.

 

  • Gewissenhafte Beratung - in aller Ruhe
  • Kompetent, persönlich und natürlich kostenlos
  • Top-Darlehenszinsen für das spätere Baudarlehen
  • Verschiedene Verwendungsmöglichkeiten: Zum Bauen, Kaufen, Renovieren oder sparen
  • Bausparen wird staatlich gefördert

Häufig gestellte Fragen

Wofür kann ich meinen Bausparvertrag verwenden?

Ihr Bausparguthaben und das Bauspardarlehen können Sie zum Beispiel zum Bau oder Kauf einer Immobilie sowie zur Modernisierung oder Umschuldung verwenden. Aber auch der Kauf einer Küche, der Bau eines Kamins oder einer Sauna sind möglich. Ihr Berater informiert Sie gerne ausführlich über die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und Fördermöglichkeiten vom Staat.

Wie hilft mir die Frankfurter Volksbank bei der Suche nach meiner Wunschimmobilie?

Die Immobiliengesellschaft der Frankfurter Volksbank ist Ihr Spezialist für die Vermittlung von Wohnimmobilien. Unsere Tochtergesellschaft bietet Ihnen von der ausführlichen Analyse Ihrer Wünsche über eine fundierte Beratung bis zur passgenauen Erfüllung alles aus einer Hand an.
 

Mit welchen Kosten muss ich beim Bausparen rechnen?

Bei Abschluss eines Bausparvertrags zahlen Sie eine Abschlussgebühr. Diese beträgt ein Prozent der Bausparsumme. Die Abschlussgebühr wird mit den ersten Sparraten verrechnet, so dass Sie diese nicht auf einmal leisten müssen.

In der Sparphase fällt ein Jahresentgelt in Höhe von 12 Euro an.

Wann ist meine Bausparsumme verfügbar?

Damit Sie über Ihre Bausparsumme verfügen können, muss Ihr Bausparvertrag "zuteilungsreif" sein. Die Zuteilung kann erfolgen, wenn Sie je nach Tarifvariante mindestens 40 bis 50 Prozent der vereinbarten Bausparsumme angespart haben und die erforderliche Bewertungszahl erreicht ist. Diese Zahl errechnet sich aus den Zinsen, der Bausparsumme und weiteren Faktoren.

Was ist, wenn ich den Bausparvertrag nicht mehr benötige?

Auch wenn Sie sich anders entscheiden und keine wohnwirtschaftliche Verwendung mehr für Ihren Bausparvertrag haben, sollten Sie diesen nicht übereilt kündigen. Denn dabei gehen bereits erworbene Vorteile wie zum Beispiel die staatliche Förderung oder die günstigen Darlehenszinsen eventuell verloren. Alternativ können Sie Ihren Vertrag bzw. den Darlehensanspruch auf einen Angehörigen übertragen. Bei Wohn-Riester sind ein Anbieterwechsel und eine damit verbundene Kapitalübertragung möglich, wenn sich der Bedarf weg von der wohnwirtschaftlichen Verwendung hin zu einer Geldrente ändert. Der Anbieterwechsel ist im Zuge der Zuteilung oder bei einer Kündigung möglich.

Wer erhält die Wohnungsbauprämie?

Die Wohnungsbauprämie erhalten natürliche Personen, die …

  • in einen Bausparvertrag jährlich mindestens 50 Euro einzahlen (auch als Einmalzahlung möglich),
  • mindestens 16 Jahre alt sind, auch Schüler,
  • unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind (Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Inland), und
  • deren zu versteuerndes Einkommen die Einkommensgrenze von 25.600 Euro für Alleinstehende und 51.200 Euro für Verheiratete nicht übersteigt. Die Angaben beziehen sich auf das zu versteuernde Einkommen.
Wie beantrage ich die Wohnungsbauprämie?

Ihren Antrag auf Wohnungsbauprämie erhalten Sie mit den Unterlagen zum Jahreskontoauszug von Schwäbisch Hall. Den vollständig ausgefüllten Antrag geben Sie einfach bei uns ab. Das zuständige Finanzamt prüft und entscheidet dann, ob Sie die Wohnungsbauprämie erhalten.

Wie erhalte ich die Arbeitnehmersparzulage?

Die Arbeitnehmersparzulage wird nicht jährlich ausgezahlt. Erst nach Ablauf einer Bindungsfrist von sieben Jahren zahlt der Staat die Zulage in den Vertrag ein, in den auch die vermögenswirksamen Leistungen (VL) eingehen. Nach Ablauf der Bindungsfrist können Sie frei entscheiden, wie Sie das angesammelte Kapital verwenden möchten. Innerhalb der Bindungsfrist müssen Sie das geförderte Kapital für wohnwirtschaftliche Zwecke einsetzen. Wenn Sie Ihren Vertrag, in den vermögenswirksame Leistungen gezahlt werden, vorzeitig kündigen, verlieren Sie die Arbeitnehmersparzulage, aber nicht die vermögenswirksamen Leistungen. Sie haben zudem die Möglichkeit, vom eigenen Gehalt bis maximal 400 Euro pro Jahr direkt vom Arbeitgeber in einen Fondssparvertrag überweisen zu lassen, zum Beispiel in einen Aktienfonds der Union Investment. So profitieren Sie von der Arbeitnehmersparzulage gleich zweifach. Für den Erhalt der Arbeitnehmersparzulage gelten Einkommensgrenzen: Das zu versteuernde Einkommen von Alleinstehenden darf 17.900 Euro und das von Verheirateten 35.800 Euro nicht übersteigen.

Wie beantrage ich die Arbeitnehmersparzulage?

Die Arbeitnehmersparzulage für Bausparen beantragen Sie im Rahmen der Steuererklärung. Sie erhalten von der Bausparkasse Schwäbisch Hall eine Bescheinigung, die Sie der Anlage N Ihrer Steuererklärung beilegen. Der Antrag muss bis zum Ende des vierten Kalenderjahres, das auf das jeweilige Sparjahr folgt, gestellt werden.

Was ist ein Freistellungsauftrag?

Mit einem Freistellungsauftrag bleiben Ihre Kapitalerträge bis zu einer bestimmten Grenze, dem Steuerfreibetrag, steuerfrei. Der Steuerfreibetrag liegt bei 801 Euro bei Ledigen bzw. 1.602 Euro bei gemeinsam veranlagten Eheleuten. Das heißt, bis zu diesem Betrag müssen Sie für Ihre Gewinne keine Abgeltungssteuer abführen. Sparer mit geringeren Sparguthaben werden damit vor einer übermäßigen Besteuerung bewahrt.

Um diese Steuerbefreiung zu erhalten, müssen Sie Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag erteilen. Liegt der Bank kein Freistellungsauftrag vor, muss sie per Gesetz automatisch 25 Prozent Abgeltungssteuer auf alle Kapitalerträge an das Finanzamt abführen. Ausgeschlossen hiervon sind Wohn-Riester-Bausparverträge.

Der Steuerfreibetrag kann auch auf mehrere Konten und Geldanlagen verteilt werden. Sind die Konten bzw. Geldanlagen auf mehrere Institute verteilt, müssen Sie jedem dieser Institute einen gesonderten Freistellungsauftrag erteilen. Die Summe aller erteilten Freistellungsaufträge ist auf den Steuerfreibetrag begrenzt.

Was ist eine Nichtveranlagungsbescheinigung?

Wenn Ihr Einkommen unterhalb der Einkommensteuergrenze liegt, müssen Sie keine Kapitalerträge versteuern. Dies ist beispielsweise bei Minderjährigen der Fall, die noch nicht über ein eigenes Einkommen verfügen. Damit die Bank, bei der die Geldanlage besteht, die Steuer nicht automatisch abführt, müssen Sie ihr eine Nichtveranlagungsbescheinigung – auch NV-Bescheinigung genannt – vorlegen. Diese Bescheinigung erhalten Sie auf Antrag bei Ihrem Finanzamt. Die Steuerbefreiung ist bei einer NV-Bescheinigung nicht auf die Steuerfreibeträge begrenzt.

Wie wird die Kirchensteuer abgeführt?

Die Kirchensteuer wird von dem Kreditinstitut an das Finanzamt abgeführt. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall führt die anfallende Kirchensteuer auf die Kapitalerträge beim Bausparvertrag automatisch ab. Voraussetzung hierfür ist, dass der Bausparkasse Schwäbisch Hall die Konfessionszugehörigkeit des Bausparers zu einer Kirchensteuer erhebenden Religionsgemeinschaft bekannt ist und kein Freistellungsauftrag erteilt wurde bzw. ein erteilter Freistellungsbetrag für Kapitalerträge bereits ausgeschöpft wurde. Um die Abführung der Kirchensteuer vornehmen zu können, sind die Banken verpflichtet die Konfessionsdaten ihrer Kunden beim Bundeszentralamt für Steuern einmal jährlich für das Folgejahr abzufragen.
Wer dies nicht möchte, kann beim Bundeszentralamt für Steuern einen Sperrvermerk eintragen lassen. In diesem Fall ist der Kunde jedoch verpflichtet, eine Einkommensteuererklärung abzugeben und im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung die Kirchensteuer zu bezahlen.


     

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