Online-Banking mit HBCI

Homebanking Computer Interface (HBCI) ist eine standardisierte Schnittstelle für das Online-Banking. Er wurde von verschiedenen Bankengruppen in Deutschland entwickelt. Mit dem HBCI-Verfahren ist Ihr Online-Banking bestens geschützt. Weitere Informationen zur Sicherheit im Online-Banking der Frankfurter Volksbank erhalten Sie hier.

Wir unterstützen drei verschiedene HBCI-Varianten

Die Frankfurter Volksbank unterstützt drei unterschiedliche HBCI-Varianten. Für jede der drei Varianten benötigen Sie einen Computer mit Internet-Anschluss und eine spezielle Banking-Software wie zum Beispiel Profi cash.

 

1. Variante: HBCI mit PIN und TAN

Beim HBCI mit PIN und TAN (mobileTAN und/oder Sm@rt-TAN- plus) verwenden Sie ebenfalls PIN und TAN zur Legitimation. Die Daten werden hier jedoch zwischen Ihrem PC und unserem Rechner gemäß FIN/TS 3.0-Spezifikation übertragen. Ihre Zahlungsaufträge erfassen Sie nicht per Internet-Browser sondern in einer speziellen Banking-Software.

 

2. Variante: HBCI mit Sicherheitsdatei

Statt PIN und TAN verwenden Sie hier zur Legitimation eine Sicherheitsdatei (=elektronische Unterschrift). Ihre elektronische Unterschrift wird von Ihrer Banking-Software auf eine Diskette oder einen USB-Stick gespeichert. Beim Zugriff auf Ihre elektronische Unterschrift wird von der Software ein Passwort, welches Sie bei der Erstellung der Datei vergeben, abgefragt. Auch hier werden die Daten zwischen Ihrer Software und unserem Rechner hochverschlüsselt übertragen (1984 Bit/RDH-10).

 

3. Variante: HBCI mit Chipkarte und Kartenlesegerät

Statt einer Diskette oder eines USB-Sticks erhalten Sie eine spezielle HBCI-Chipkarte (VR-NetWorld-Card). Diese enthält Ihre elektronische Unterschrift. Ihre elektronische Unterschrift wird von Ihrer Banking-Software über ein am PC angeschlossenes Chipkartenterminal gelesen. Beim Zugriff auf die Karte wird eine PIN abgefragt, welche über die Tastatur des Kartenterminals einzugeben ist. Da die PIN also abgeschirmt von der Tastatur des Rechners eingegeben wird, können Spionageprogramme (Trojaner/Keylogger) diese Eingabe nicht aufzeichnen. Die Verschlüsselungsstärke während der Datenübertragung beträgt hier 1536-1984 Bit.